Grenzkritik mit Daniel Mullis: Urbane Grenzziehungen – Polarisierte Städte

Grenzkritik mit Daniel Mullis: Urbane Grenzziehungen – Polarisierte Städte
Am 10. März um 20 Uhr live bei YouTube.
 

Städte sind Orte der Polarisierung. Sie sind umkämpfte Terrains: ökonomisch, sozial und ökologisch. Die Erfahrungen von Polarisierung sind hierbei vielschichtig: Polarisierung zwischen Zentrum und Peripherie, zwischen „uns hier unten“ und „denen da oben“, zwischen den sozialen Klassen vor Ort aber auch zwischen den vermeintlich etablierten und den neu zugezogenen. Städtische Grenzen können in diesem Gefüge klar und deutlich, bisweilen aber eher durch „feine Unterschiede“ markiert sein. Grenzziehungen manifestieren In- und Exklusionsprozesse entlang von class, race, gender und deren Verständnis ist daher für eine kritische Betrachtung der Gesellschaft zentral. Recht auf Stadt ist hierbei eine Perspektive der progressiven Transformation.
 
Dr. Daniel Mullis ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung. Er wurde 2017 mit der Arbeit „Krisenproteste in Athen und Frankfurt. Raumproduktionen der Politik zwischen Hegemonie und Moment“ am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt/M promoviert. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen darüber hinaus die Themen soziale Bewegegungen, Rechtspopulismus, Regionale Ungleichheiten und Stadtentwicklung.
 

Der Link zu YouTube wird hier ein paar Tage vor der Veranstaltung ergänzt.
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Datum

Mrz 10 2021

Uhrzeit

20:00

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